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Reboard Kindersitze Im Auto rückwärts - Sicher ist Sicher |
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Uns ist es wichtig, dass unser Kind geschützt im sichersten Kindersitz im Auto mitfährt! Wählen Sie selbst: Rückwärtsgerichtet im Auto fahren ist bis zu 5-mal sicherer!Warum ist das so?- Kinder sind keine kleinen Erwachsene. Ihr Kopf ist unverhältnismäßig schwer und beträgt bis zu 25% des Gewichts. Bei Erwachsene sind es nur 6%.
Im Fall eines Frontalaufpralls wird jeder Körperteil beschleunigt. Beim herkömmlichen Kindersitz wird nur der Oberkörper durch die Gurte gehalten und der Kopf nach vorne geschleudert. Die gesamte Zugspannung wirkt auf Nacken und Wirbelsäule. Beim rückwärtsgerichteten Kindersitz wird der Körper in den Sitz gedrückt und die Aufprallenergie wird vom Reboardsitz aufgenommen. Der Kopf bleibt ohne größere Auslenkung beim Oberkörper. - Die Unfallstatistik besagt: ca. 59% der tödlichen Unfälle sind frontal, ca. 39% von der Seite,
nur 2% von hinten. - Vergleichstudien von Unfällen in die Kinder verwickelt waren, zeigen dass in diesen realen Unfallsituationen Rückwärtsgerichtete Kindersitze besser schützen. - Rücken und Wirbelsäule von Kleinkindern sind nicht vollständig entwickelt und können Belastungen nicht standhalten. (Die ersten sechs Monate können sie nicht einmal sitzen!) -Bei Vollbremsungen oder Unfällen in einem vorwärts gerichteten Autokindersitz, wird der Kopf des Kindes dramatisch nach vorn geschleudert. Die
Hauptbelastung geht auf Kopf und Nacken. Auch kann das Kind auf den Vordersitz aufschlagen und schwere Gesichtsverletzungen und Nackenverletzungen erleiden. - Die schwedische Unfallforschung zeigt, dass rückwärtsgerichtete Kindersitze das Risiko schweren Verletzungen zu erleiden um knapp 95 % reduzieren, während vorwärtsgerichtete Kindersitze eine Verminderung des Verletzungsrisikos von nur 60 % aufweisen. Nur weil das Kind sitzen kann, ist es trotzdem nicht sicher vorwärts gerichtet zu fahren- Bei einem 50Km/h Aufprall können kurzzeitig Belastungen bis zur 70 fachen Erdbeschleunigung auftreten. Das kann auch der Muskel eines Erwachenen nicht halten. Nur die Festigkeit der Wirbel und der Bänder hält den Kopf -nicht der Muskel.
Bei kleinen Kindern sind die Wirbel und die Bänder nicht ausgewachen und halten den Belastungen nicht Stand. Vorwärtsgerichtet fahren ist nicht so sicher wie rückwärts fahren- alle Vergleichsstudien, numerischen Simulationen und der pure Hausverstand sprechen dagegen. Rückwärts gerichtet Fahren hat auch Vorteile beim Seitenaufprall- Da die meisten Seitenkollisionen während der Fahrt passieren, bleibt der Kopf beim Bremsen nicht in der Ruheposition und wird beim Zusammenstoß an den Seitenwangen vorbei zur Seite geschleudert. Crashtests und reale Unfälle zeigen, dass das bei rückwärtsgerichteten Kindersitzen nicht passiert. Der Heckaufprall ist auf Grund geringerer Relativgeschwindigkeiten weniger häufig die Ursache schwerer Unfälle.- Außerdem wird das Fahrzeug in Fahrtrichtung auf weniger als die Aufprallgeschwindigkeit beschleunigt. Werden die Kinder älter, wollen sie nicht mehr mit der Babyschale fahren. Im Liegen sieht man zu wenig und es wird schnell langweilig. In einen Reboardsitz (Gruppe 1) kann früh gewechselt werden- Die Sicherheit ist gegeben! In einem Reboarder haben die Kinder rundum einen guten Ausblick: Weiterführende Informationen und Quellen finden Sie unter folgenden Links
Eine anschauliche Crash-Animation
Crashtest Video rückwärtsgerichtet Wir haben nur die sichersten Kindersitze jeder Gruppe im Sortiment. Wir informieren und beraten Sie, damit Sie den passendsten und sichersten Autositz für Ihr Kind bekommen. Wir sind DER österreichische Shop, der rückwärtsgerichtete Kindersitze bis 18kg bzw. 25kg mehrerer Hersteller im Sortiment hat. Unsere Preise sind konkurrenzfähig und nicht konkurrenzlos hoch. |
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© 2010 by Sabine Reisinger reisinger@reboard-kindersitze.at |